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Bestand

Seit 1956 unterstützt die Stiftung Hamburger Kunstsammlungen durch Erwerbungen, die Dauerleihgaben an die Hamburger Kunsthalle und das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg sind, die beiden führenden Kunstmuseen Hamburgs. Der Bestand zählt über 800 Objekte - Gemälde, Zeichnungen, Druckgraphik, Skulpturen, Fotographie, Videoinstallationen, Designobjekte, Möbel, Mode und vieles mehr.

Die Online Übersicht über die Erwerbungen der Stiftung Hamburger Kunstsammlungen zeigt momentan eine Auswahl von rund 100 Werken. Sie können die Erwerbungen nach den beiden geförderten Museen, nach deren Sammlungsgebieten, dem Anschaffungsjahr, dem Künstler bzw. der Künstlerin oder über eine Freifeldsuche filtern. Diese Übersicht wird kontinuierlich erweitert und aktualisiert.

Antike

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Statuette des Gottes Osiris, 664-525 v.Chr.

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 1956

Inv. Nr. SHK: 12 | Inv. Nr. MKG: Inv. Nr.
1956.129

Bronze, gegossen und angestiftet | Höhe 75,00 cm | Ägypten (vielleicht aus Theben)

Der Gott Osiris nahm im altägyptischen Pantheon spätestens ab dem Ende der 5. Dynastie (um 2350 v. Chr.) einen festen Platz ein. Sein wichtigster Kultort lag in Abydos, wo sich alte und bedeutende Nekropolen befinden. Als vierter Gott der ersten Götterdynastie war er zusammen mit seiner Zwillingsschwester Isis, seinem Bruder Seth und seiner Schwester Nephtys Teil der Neunheit von Heliopolis. Zunächst empfand sich der ägyptische Pharao noch als gleichgestellt, was in der Anrede des Gottes als ‚Bruder’ zum Ausdruck kam. Osiris billigte man die Herrschaft über die Verstorbenen zu, dem Pharao nach seinem Tod dagegen die Herrschaft über die ruhenden Götter. Doch zu Beginn des Mittleren Reiches um 2140 v. Chr. übernahm Osiris die Herrschaft über das gesamte Totenreich und stand nun über dem Pharao. Im Lauf der Geschichte verschmolz er mit zahlreichen lokalen Gottheiten und avancierte zu einem der bedeutendsten Götter Ägyptens. Osiris war Herrscher des Jenseits, Gott der Toten und der Wiedergeburt, zugleich aber auch des Nils und damit der Vegetation und Fruchtbarkeit. Im Jenseits richtete er die Toten. Osiris galt als der älteste Sohn des Erdgottes Geb und der Himmelsgöttin Nut. Der Osiris-Mythos, einer der bedeutendsten Mythen der altägyptischen Religion, erzählt von der Ermordung und Wiedergeburt des Gottes. Von seinem Bruder Seth getötet und zerstückelt, wurde er durch die Liebe seiner Schwestergemahlin Isis und mit Hilfe des Gottes Anubis wieder zum Leben erweckt. Um sich der Nähe des Osiris und seines Schutzes zu versichern, gab man den Verstorbenen ein Abbild des Gottes mit ins Grab oder weihte es in einem Tempel. Von diesem Brauch zeugen zahlreiche kleinformatige Bronzestatuetten. Mit 75 cm Höhe handelt es sich bei der umseitigen Figur um eine außergewöhnlich große Bronze des mumiengestaltigen Gottes Osiris. In den vor dem Körper verschränkten Armen hält er Geißel und Krummstab als Herrschaftsinsignien über das Jenseits. Auf dem Kopf trägt der Gott die sog. Atef-Krone, die der Weißen Krone Oberägyptens ähnlich, allerdings an den Seiten mit je zwei Straußenfedern verziert ist. Von den gesondert gearbeiteten Federn sind nur noch die rechteckigen Zapfen erhalten. Des Weiteren fehlt der Schild der über der Stirn angebrachten Uräus-Schlange. Augen, Augenbrauen und der angesetzte Bart waren ehemals mit farbigen Einlagen aus Glas oder Edelstein verziert. Nicht entfernt wurde der Gusskern im Inneren der Statuette. Bemerkenswert sind die Gesichtszüge dieses Osiris, die mit Bildnissen des Pharaos Ramses II. übereinstimmen. Während der 26. Dynastie war es aber nicht unüblich, auf die Vorbilder der ‚großen Zeit’ Ägyptens zurückzugreifen.

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Ohrgehänge in Form einer Blüte mit Biene, 5. Jh. v. Chr.

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 1957

Inv. Nr. SHK: 78 | Inv. Nr. MKG: 1957.54.a-b

Gold, getrieben, granuliert, geschweißt | Höhe 4,45 cm x Breite 2,10 cm | Selçuk (Landkreis) (angeblich aus Ephesos)

Das filigrane Ohrgehänge besteht aus zwei nahezu identischen Anhängern. Auf einer großen Goldblechrosette, die mit gekerbtem Golddraht umrandet ist, ist eine offene Blüte aufgesetzt. Diese besteht aus einer granulierten Halbkugel, dem Blütenboden, umgeben von übereinander gelegten Blüten. Sicherlich waren die verschiedenen Schichten ursprünglich durch Emaillierung - wohl in leuchtenden Farben - deutlich getrennt. Eine aus Blech und gekerbtem Draht gebildete siebenblättrige Volutenpalmette ist unten an der Rückseite der großen Rosette befestigt. Die Palmette trägt, in einem Abstand von etwa 1 Millimeter aufgenietet, eine zweite kleine Rosette. Auf der Blüte sitzt eine aus drei Teilen getriebene Biene, deren Beine und Fühler aus gekerbtem Draht gefertigt sind. An den Seiten der Palmette hängt je eine Muschel, deren Vorder- und Rückseite aus einer getriebenen Kapsel besteht. Blüte und Muschel sind Symbole der Göttin Aphrodite; die Biene war der Artemis von Ephesos heilig (und findet sich auch auf der ephesischen Münzprägung). Möglicherweise erlauben die Bienen einen Rückschluss auf die Herkunft des Ohrgehänges.

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Statue der Göttin Athena (Kopie nach Athena-Marsyas-Gruppe des Myron), 1. Hälfte 2. Jh. n. Chr.

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 1961

Inv. Nr. SHK: 168 | Inv. Nr. MKG: 1961.288

Marmor (Carrara), gemeißelt | Höhe 143,50 cm x Breite 52,00 cm x Tiefe 41,00 cm, Sockel: Höhe 8,50 cm x Breite 52,00 cm x Tiefe 41,00 cm | Römische Kopie nach einem griechischen Original Mitte 5. Jh. v. Chr.

Die weibliche Figur ist mit einem Peplos bekleidet und trägt Sandalen. Das Gorgoneion – das kleine von Schlangen umrahmte Schreckbild auf ihrer Brust – kennzeichnet sie als Statue der Athena. Auf der Plinthe befinden sich Reste roter Farbe. Zwar ist das Original dieser Figur verloren, es kann aber rekonstruiert werden: Das Vorbild, um 440 v. Chr. auf der Akropolis von Athen aufgestellt, war Teil einer Zwei-Figuren-Gruppe des berühmten Erzbildners Myron aus Eleutherai. Es zeigte die Göttin gemeinsam mit dem Satyrn Marsyas in einer bekannten mythologischen Szene. Athena hatte das Spiel mit den „Auloi“ (Flöte) erfunden. Sie erfreute sich an ihrem Klang, bis sie im Spiegel eines Gewässers erkannte, dass die geblähten und vor Anstrengung geröteten Wangen ihr Gesicht entstellten. Entsetzt warf sie die Flöte fort und verfluchte jeden, der das Instrument aufnähme. Dass der Satyr Marsyas – ein wildes Wesen mit Pferdeschweif und Pferdeohren aus dem Gefolge des Dionysos – dennoch nach der Flöte griff, sollte ihm zum Verhängnis werden. Seine Vermessenheit trieb ihn zum musikalischen Wettstreit mit Apollon, dessen Spiel auf der Kithara (harfenähnliches Instrument) er mit der Flöte übertreffen wollte. Doch Apollon blieb Sieger und ließ ihn zur Strafe an einen Baum aufhängen und bei lebendigem Leibe häuten. Es war einst ein aufwendiges Denkmal, das auf der Akropolis von Athen den Mythos um Athena und Marsyas vergegenwärtigte, und die Athener ließen es nicht ohne Grund aufstellen. Die Streitigkeiten zwischen Athen und Böotien, der Landschaft nördlich von Attika, gaben den Anlass dazu. Athena wirft die Flöte fort und demonstriert damit die Verachtung der Stadt Athen gegenüber der niederen Kunst des Flötenspiels. Marsyas dagegen, der sich anschickt die Flöte aufzuheben, steht für die unkultivierte, bäurische Provinz Böotien, wo man das Flötenspiel liebte. Die Athener ließen hier ein Denkmal aufstellen, das offenbar ihre Verachtung und ihr Überlegenheitsgefühl gegenüber den Böotern versinnbildlichen sollte. Wie sich Marsyas über den Willen und Fluch Athenas hinwegsetzte, so lehnte sich die böotische Bauernschaft gegen ihre Hegemonialmacht Athen auf. Kein anderes Thema der Mythologie wäre so geeignet gewesen, als Allegorie der politischen Situation zu dienen. Das schreckliche Ende des Marsyas legte gleichsam eine optimistische Zukunftsprognose in das Bild. Man würde mit den Böotern so verfahren, wie schon Apollon mit Marsyas.

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Imago Clipeala 

Tondo mit der Büste des Apollo, 3. Viertel 2. Jh. n. Chr.

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 1962

Inv. Nr. SHK: 177 | Inv. Nr. MKG: 1962.139

Marmor, gemeißelt, gebohrt, geglättet | Höhe 63,00 cm x Breite 63,00 cm x Tiefe 32,00 cm | Fund in Italien, angeblich aus der Gegend von Minturno

Bei Baggerarbeiten in Minturno – zwischen Rom und Neapel gelegen – soll diese Tondobüste gefunden worden sein. Der runde Schild ist entlang der Kontur der Schultern und des Kopfes weggebrochen. Entlang der Unterkante wurde das Material abgearbeitet. Dem Kopf fehlen einige Stirnlocken. Der Jüngling lässt sich anhand des nur noch in geringen Teilen erhaltenen Pfeilköchers hinter der linken Schulter, des Umhangs (griech. chlamys) und des lockigen Haupthaars in Analogie zu anderen Darstellungen als Apollo identifizieren. Der Tondo gehört zu einer Denkmälergattung, die gerade auch im Osten des römischen Reiches verbreitet war. Solche als 'imagines clipeatae' (Bildnisse auf Schilden) bezeichneten Dekorationsstücke wurden gruppenweise nach einem fest umrissenen Programm an öffentlichen Bauten, besonders an Markthallen, angebracht und stellten üblicherweise die Angehörigen des Herrscherhauses, umgeben von Gottheiten, Dichtern und Philosophen, dar. Ihrem Stil nach wird dieser Tondo höchst wahrscheinlich im südwestlichen Kleinasien, vermutlich in Aphrodisias, entstanden sein. Für diese Annahme spricht auch die Beschaffenheit des Materials: grobkörniger, grauer Marmor, wie er aus dieser Gegend bekannt ist.

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Nuppenbecher, um 500 n. Chr.

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 1962

Inv. Nr. SHK: 173 | Inv. Nr. MKG: 1962.53

Glas | Höhe 7,30 cm x Durchmesser 10,30 cm | Iran (Masandaran (Nordpersien))

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Schale, um 800 n. Chr.

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 1963

Inv. Nr. SHK: 184 | Inv. Nr. MKG: 1963.39

Glas, gegossen und geschliffen (Kugelschliffdekor) | Höhe 8,50 cm x Durchmesser 10,00 cm | Irak

Neben Gold- und Silberarbeiten zählt Glas zu den begehrten Luxusgütern. Die Bearbeitung des extrem fragilen Materials erfordert meist mehrere Arbeitsschritte und die Kenntnis unterschiedlicher Techniken: Hier zunächst das Gießen über einem Holzkern, dann das Schleifen der einzelnen Facetten.

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Mode und Textil

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Tasche mit Minneszenen, 1. Viertel 14. Jh.

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 1956

Inv. Nr. SHK: 21 | Inv. Nr. MKG: 1956.137

Leinen mit Gold- und Seidenstickerei, ziegelrotes Seidenfuttter, Seidenkordel, Quasten | Höhe 15,80 cm x Breite 14,50 cm | Frankreich (vermutlich)

Die kleine Tasche wird als Minne- oder Brautgeschenk gedeutet. Sie zeigt ein Liebespaar in unverkennbar erotisch gefärbter Szene. Die Kleider sind zum Tanz geschürzt, das junge Mädchen fasst den Jüngling am Zipfel seiner Kapuze. In der anderen Hand hält sie lockend einen Kranz, als Zeichen ihrer Jungfräulichkeit. Die Rückseite der Tasche zeigt in ebenfalls feiner Seidenstickerei die Ankunft des Kavaliers. Die besondere Feinheit der Ausführung, der Zauber der Darstellung und der ausgezeichnete Erhaltungszustand machen diese Tasche zu einem Juwel unter den Stickereien der Minnezeit.

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"Der ungetreue Marschall", 1554

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 1956

Inv. Nr. SHK: 45 | Inv. Nr. MKG: 1956.149

Wirkerei, Kette: Leinen 55-78 Fd/cm; Schluss: Wolle, Seide, Goldfaden | Höhe 84,00 cm x Breite 542,00 cm |Mitteldeutschland/Frankfurt

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Peter v. d. Hecke (Manufaktur) 

Wandteppich "Amor und Psyche", um 1750

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 1957

Inv. Nr. SHK: 93 | Inv. Nr. MKG: 1957.60

Wirkerei, Kette: Wolle 83 Fd/10,00 cm, Schuss: Wolle und Seide | Höhe 364,00 cm x Briete 278,00 cm | Brüssel

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Alte Meister

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Giovanni Antonio Canal 

Capriccio mit römischen Ruinen und Paduaner Motiven, um 1745

Hamburger Kunsthalle
Ankaufsjahr: 1956

Inv. Nr. SHK: 39 │ Inv. Nr. HK: HK-769

Öl auf Leinwand │ Höhe 115,50 cm x Breite 164,50 cm

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© SHK / Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford


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Francois Boucher 

Der alte Taubenschlag, vor 1747

Hamburger Kunsthalle
Ankaufsjahr: 1964

Inv. Nr. SHK: 206 │ Inv. Nr. HK: HK-784

Öl auf Kupfer │ Höhe 26,90 cm x Breite 35,40 cm

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© SHK / Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford


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Francois Boucher 

Knabe mit Angel,

Hamburger Kunsthalle
Ankaufsjahr: 1966

Inv. Nr. SHK: 222 | Inv. Nr. HK: 1966-29

Schwarze, weiße Kreide und Rötel | Höhe 28,20 cm x Breite 39,30 cm

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© Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Christoph Irrgang


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Dirck van Baburen 

Die Pflege des heiligen Sebastians, 1622

Hamburger Kunsthalle
Ankaufsjahr: 1969

Inv. Nr. SHK: 272 │ Inv. Nr. HK: HK-788

Öl auf Leinwand │ Höhe 108,70 cm x Breite 153,50 cm

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© SHK / Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford


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Joseph van Bredael 

Landschaft mit zwei Windmühlen, 1612

Hamburger Kunsthalle
Ankaufsjahr: 1969

Inv. Nr. SHK: 273 │ Inv. Nr. HK: HK-790

Öl auf Kupfer │ Höhe 22,70 cm x Breite 29,50 cm

© SHK / Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford


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Johann Heinrich Füssli 

Der gerächte Neger  , 1806/07

Hamburger Kunsthalle
Ankaufsjahr: 1986

Inv. Nr. SHK: 363 │ Inv. Nr. HK: HK-5379

Öl auf Leinwand │ Höhe 92,20 cm x Breite 71,60 cm

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© SHK / Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford


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Klassische Moderne

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Edvard Munch 

Liegender weiblicher Akt, 1912/13

Hamburger Kunsthalle
Ankaufsjahr: 1956

Inv. Nr. SHK: 40 │ Inv. Nr HK: HK-2993

Öl auf Leinwand │ Höhe 80,00 cm x Breite 100,00 cm

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© SHK / Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford


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Robert Delaunay 

Die Türme von Laon, 1912

Hamburger Kunsthalle
Ankaufsjahr: 1956

Inv. Nr. 108 | Öl auf Leinwand | Höhe 55,50 cm x 46,00 cm

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Henri Rousseau 

Eva im irdischen Paradies, 1905/06

Hamburger Kunsthalle
Ankaufsjahr: 1956

Inv. Nr. SHK: 41 │ Inv. Nr. HK: HK-2992

Öl auf Leinwand │ Höhe 62,00 cm x Breite 46,00 cm

© SHK / Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford


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Aristide Maillol 

Kauernde, 1908/30

Hamburger Kunsthalle
Ankaufsjahr: 1957

Inv. Nr. SHK: 97 │ Inv. Nr. HK: S-1957-20

Marmor │ Höhe 23,50 cm x Breite 17,50 cm x Tiefe 22,00 cm

© SHK / Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford


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Edvard Munch 

Madonna, 1894

Hamburger Kunsthalle
Ankaufsjahr: 1957

Inv. Nr. SHK: 112 │ Inv. Nr. HK: HK--5015

Öl auf Leinwand │ Höhe 90,00 cm x Breite 71,00 cm

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Juan Gris 

Stillleben mit weißer Wolke, 1921

Hamburger Kunsthalle
Ankaufsjahr: 1958

Inv. Nr. SHK: 115 │ Inv. Nr. HK: HK-5020

Öl auf Leinwand │Höhe 66,60 cm x 99,60 cm

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© SHK / Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford


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Europäisches Kunsthandwerk

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Aquamanile in Gestalt eines Drachen, Anfang 13. Jh.

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 1958

Inv. Nr. SHK: 147 | Inv. Nr. MKG: 1959.307

Bronze, Glas (rote Glasaufen) | Höhe 34,00 cm x Breite 14,50 cm x Länge 38,00 cm | Hildesheim oder Umkreis Hildesheim

Die Gießgefäße stammen aus dem islamischen Kulturkreis und werden erst um 1200 in Deutschland produziert. Man setzt sie zur zeremoniellen Handwaschung während der Mahlzeit oder bei liturgischen Handlungen ein. Als Tafelgerät sind sie die ersten bedeutsamen Zeugnisse nachantiker Tischkultur in Europa. Der ornamentale Dekor des Drachens und der Typus des Mischwesens aus Vogel und Raubtier basieren auf östlichen Vorbildern.

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Foto: Luther & Fellenberg


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Kopfreliquiar, Mitte 13. Jh.

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 1958

Inv. Nr. SHK: 120 | Inv. Nr. MKG: 1958.19

Kupfer, getrieben, vergoldet | Höhe 15,00 cm | Limoges

Eine Schauöffnung auf dem Kopf ermöglicht den Blick ins Innere des Reliquiars. Die kunstvolle Treibarbeit stammt aus dem französischen Limoges, dem Zentrum metallverarbeitenden Kunsthandwerks. Von dort aus wurde dieses europaweit exportiert.

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Gekreuzigter von einem Altar- oder Vortragekreuz, 1. Hälfte 12. Jh.

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 1958

Inv. Nr. SHK: 129 | Inv. Nr. MKG: 1958.29

Bronze, Reste von einer Vergoldung | Höhe 20,00 cm x Breite 18,10 cm | Frankreich

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Foto: Luther & Fellenberg


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Prunkteller mit mythologischer Darstellung von Juno und Merkur, Anfang 18. Jh.

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 1973

Inv. Nr. SHK: 309 | Inv. Nr. MKG: 1973.46

Fayence, bemalt und vergoldet | Durchmesser 40,30 cm x Höhe 6,20 cm | Manufaktur De Grieksche A | Delft

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Giacomo Fiammingo (Werkstatt) 

Kabinettschrank, um 1600

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 1977

Inv. Nr. SHK: 330 | Inv. Nr. MKG: 1977.20

Palisander, Ebenholz, Elfenbein, graviert | Höhe 106,00 cm x Breite 101,10 cm x Tiefe 60,90 cm | Signaturen der Graveure Giovanni Battista de Curtis und Januarius Picicaro | Neapel

Die große Welt im kleinen Schrank: Die Fassadenarchitektur des Kabinettschranks findet ihr Vorbild im antiken Theaterbau. Mit seinem ausgeklügelten System von Fächern und Schubladen diente er zur Aufbewahrung von gesammelten Kostbarkeiten der Kunstkammer. Über seine Bestimmung zum funktionalen Möbel hinaus ist der Schrank selbst auch als Kunstwerk zu verstehen. Die Elfenbeintafeln zeigen ein umfangreiches Bildprogramm: die Gründer der vier großen Weltreiche des Altertums und die Taten des tugendhaften antiken Helden Herkules. Die ausziehbare Schreibplatte enthält eine drehbare Weltkarte, die auf die Habsburger verweist und vermuten lässt, dass das Kabinettmöbel für König Phillipp II. von Spanien angefertigt worden ist.

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Leonhard Kern 

Statuetten Adam und Eva nach der Vertreibung aus dem Paradies, 1645-50

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 1990

Inv. Nr. SHK: 389 | Inv. Nr. MKG: 1990.360

Elfenbein, geschnitzt | Höhe 31,50 cm | Erworben mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder und Mitteln der Campe'schen Historischen Kunststiftung

Pure Angst spricht hier aus den Gesichtern der ersten Menschen, die nach christlicher Auffassung gerade aus dem Paradies verstoßen wurden. Das Paar ist vereint im Leid, als es sich im Augenblick der Erkenntnis seiner Menschlichkeit, Nacktheit und Schuld am Sündenfall bewusst wird.

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19. Jahrhundert

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Auguste Renoir 

Blumen im Gewächshaus, 1864

Hamburger Kunsthalle
Ankaufsjahr: 1958

Inv. Nr. SHK: 130 │ Inv. Nr. HK: HK-5027

Öl auf Leinwand │ Höhe 130,00 cm x Breite 98,40 cm

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Johann Gottfried Schadow 

Bacchus tröstet Ariadne, um 1793

Hamburger Kunsthalle
Ankaufsjahr: 1960

Inv. Nr. SHK: 146 │ Inv. Nr. HK: S-1960-4

Marmor, in vergoldetem Originalrahmen │ Höhe 48,00 cm x Breite 62,00 cm

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Paul Gaugin 

Badende bretonische Knaben, 1888

Hamburger Kunsthalle
Ankaufsjahr: 1961

Inv. Nr. SHK: 167 │ Inv. Nr. HK: HK-5063

Öl auf Leinwand │ Höhe 92,00 x 72,00 cm │ Erworben mit Hilfe von British American Tobacco Co. sowie Deutschland und Margarine Union GmbH

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Wilhelm Leibl 

Frauenportrait (die Nichte des Künstlers), 1896

Hamburger Kunsthalle
Ankaufsjahr: 1965

Inv. Nr. SHK: 213 | Inv. Nr. HK: HK-5097

Öl auf Mahagoniholz |Höhe 34,60 cm x Breite 26,40 cm

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Christian Daniel Rauch 

Flora, 1835

Hamburger Kunsthalle
Ankaufsjahr: 1967

Inv. Nr. SHK: 261 | Inv. Nr. HK: S-1967-10

Gips | Höhe 56,00 cm x Breite 35,00 cm x Tiefe 19,50 cm

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Caspar David Friedrich 

Wanderer über dem Nebelmeer, um 1817

Hamburger Kunsthalle
Ankaufsjahr: 1970

Inv. Nr. SHK: 286 │ Inv. Nr. HK: HK-5161

Öl auf Leinwand │ Höhe 94,80 cm x Breite 74,80 cm

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Ostasien

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Yuan Yao 

Reisende in den Bergen im Herbst, 18. Jh.

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 1962

Inv. Nr. SHK: 172 | Inv. Nr. MKG: 1962.52

Hängerolle, Tusche und Farben auf Seite | Höhe 212,00 cm x Breite 98,70 cm, inkl. Montierung: 292,00 cm x Breite 115,50 cm | zwei Künstlersiegel, unten links zwei Sammlersiegel. Signiert, datiert und bezeichnet, Aufschrift: Von Yuan Yao aus Congshan im Mittherbst im Jahr guihai [1742] nach einem Bild mit Wagensänften gemalt. | China

Die Hängerolle zeigt eine bizarre Bergkulisse mit zwei Herbergen, Reisenden in Wagen und Sänfte, auf Tieren und zu Fuß. Im Kontrast zu der imaginär erscheinenden Landschaft stehen die detailreichen Szenen, die vom Alltag der Reisenden erzählen: Auf der rechten Bildseite liegt eine vornehme Herberge, auf der linken ein einfacher Rastplatz mit Garküche. Yuan Yao war als Hofmaler für die chinesischen Kaiser Yongzheng (1723-1734) und Qianlong (1736-1795) tätig. Die Hängerolle zeigt seine technische Brillanz und eine gekonnte Verbindung von dekorativ-fantastischen und realistischen Elementen.

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Buddha Shakyamunis Eintritt ins vollkommene Nirvana (Nehan-zu), 15./16. Jh.

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 2012

Inv. Nr. SHK: 535 | Inv. Nr. MKG: 2012.358

Papier, Tusche | Japan | Schenkung Peter Schmidt, Hamburg

Das Bild zeigt den leiblichen Tod des Buddhas, der ihn in das vollkommene Nirwana (Nehan-zu) führt. Shakyamuni liegt umringt von Trauernden aller Existenzstufen. Selbst die Natur reagiert mit welken Blättern und schäumenden Wellen auf seinen Tod. Das Bild aber soll dem Gläubigen eine hoffnungsfrohe Botschaft vermitteln, indem es die buddhistische Erlösung symbolisiert.

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Luohan mit Almosenschale, spätes 15. bis frühes 17. Jh.

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 2012

Inv. Nr. SHK: 534 | Inv. Nr. MKG: 2012.357

Holz (spätere Farbfassung), Gold (Blattgold), Lack | Höhe (ohne späteren Sockel) 84,80 cm x Breite 31,50 cm | China | Schenkung Peter Schmidt, Hamburg

Luohan (sanskrit: Arhat) sind Beschützer und Heilige. Sie haben sich bereits von den irdischen Fesseln gelöst und verfügen über übernatürliche Kräfte.

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Musikinstrumente

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Christian Zell 

Zweimanualiges Cembalo, 1728

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 1962

Inv. Nr. SHK: 174 | Inv. Nr. MKG: 1962.115

Diverse Hölzer, Elfenbein, Schildpatt, diverse Metalle und Edelmetalle, diverse Farben und Lacke, Öl- und Temperamalerei, Papp- und Papierstreifen, Filz | Höhe 88,00 cm x Breite 93,20 cm x Länge 245,80 cm | ZEttel hinter dem Vorsatzbrett auf der Stirnseite des Stimmstocks: Christian Zell, fecit Ao. 1728.//a HAMBURG.

Das prachtvolle, zweimanualige Cembalo aus der Werkstatt von Christian Zell stammt aus einer Zeit, in der das Hamburger Musikleben in hoher Blüte stand. Die Instrumente Zells zeichnen sich durch Klangreichtum und prächtige künstlerische Gestaltung aus. Die Lackmalereien mit Darstellungen aus der antiken Mythologie sowie den damals beliebten Chinoiserien machen die Musikinstrumente gleichzeitig zu kostbaren Möbelstücken, mit denen wohlhabende Hamburger Musikliebhaber ihre Kulturliebe darstellen konnten. Nur drei der wertvollen Instrumente Christian Zells sind heute noch erhalten.

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Islam

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Trinkschale für Wein mit Figurenpaar, Anfang 13. Jh.

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 1964

Inv. Nr. SHK: 201 | Inv. Nr. MKG: 1964.60

Quarzfritte mit Zinnglasur und Lüsterbemalung | Höhe 10,90 cm x Durchmesser 20,50 cm | Iran (Kashan, Persien)

Die Schale mit hohem Fuß zeigt im Inneren ein beieinander sitzendes Paar. Die Frau hält ein Glas. Der Stil der Figuren ist angelehnt an die persische Buchmalerei. Die umlaufenden Schriftbänder am Rand beziehen sich auf das Weintrinken und die Funktion dieser Schale. Sie ist ein schönes Beispiel für die Keramik mit metallisch glänzender Lüsterglasur, die im Iran zur Meisterschaft entwickelt wurde und im späten 12. Jahrhundert ihre Blütezeit erlebte. Der metallisch-goldene Effekt entsteht durch eine Bemalung mit Silber- und Kupferoxyd, die in einem zweiten Brand aufgeschmolzen wird.

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Fliesenbogen mit Jagdszenen, spätes 17. Jh.

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 1980

Inv. Nr. SHK: 342 | Inv. Nr. MKG: 1980.8

Fayence, Glasurfarben in Cuerda-seca-Technik | Höhe 132,00 cm x Breite 346,00 cm | Isfahan, Persien

Der Bogen stammt aus einem Palast in der Umgebung Isfahans, der mit Fliesen verkleidet ist. Seine Figurenszene findet ihr Vorbild in der Buchmalerei.

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Foto: Luther & Fellenberg


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Safawiden-Dynastie 

Standartenbekrönung mit Koransure für religiöse Prozessionen, 1700/01

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 1991

Inv. Nr. SHK: 388 | Inv. Nr. MKG: 1991.215

Stahl, Kupfer, Messing | Höhe 86,00 cm x Breite 49,00 cm | signiert und datiert: Werk des Meisters Hasan, Sohn des Musa | Iran

»Gott ist das Licht von Himmel und Erde. Sein Licht ist wie eine Nische mit einer Lampe. Die Lampe ist in einem Glas, das [so blank] ist, als wäre es ein funkelnder Stern. Sie brennt von einem gesegneten Baum. Vertrau auf Gott.« (Koraninschrift, Sure 24)

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Belehnungsurkunde mit Tughra, 1737

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 2000

Inv. Nr. SHK: 425 | Inv. Nr. MKG: 2000.37

Gold, Goauche und Tinte auf Papier | Höhe 180,00 cm x Breite 68,00 cm | datiert 1150 H. / 1737 n. Chr. | Istanbul

Die ausdrucksvollste weltliche Form islamischer Kalligrafie ist die osmanische Sultansurkunde. Sie wird von dem reich verzierten, dreiecksförmigen Handzeichen des Sultans – die Tughra – bekrönt. Hier ist es der Namenszug von Sultan Mahmud I (1730-1754). Die Zeilen sind eng mit goldener, schwarzer und roter Tinte geschrieben und enden in hoch gezogenen Schwüngen, um eine nachträgliche Fälschung zu verhindern. Mit Ornamenten reich verzierte Belehnungsurkunden wie diese oder andere offizielle Urkunden hingen in Amtssitzen oder Privathäusern und dienten der Selbstdarstellung.

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Moderne

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Francois Emile Décorchemont 

Koppchen, 1904

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 1975

Inv. Nr. SHK: 322 | Inv. Nr. MKG: 1975.30

Gold (oberer Rand und Fußring gold gefasst), Emaille | Höhe 3,70 cm x Durchmesser 7,00 cm | monogrammiert und datiert auf dem Boden: F TH 1907 (Pinselmarke in Gold)

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Paul Gauguin 

Vitrinenschrank, 1881

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 1978

Inv. Nr. SHK: 334 | Inv. Nr. MKG: 1978.90

Kiefer, Erle (Reliefs und Füllungen), geschnitzt und bemalt, Glas | Höhe 199,00 cm x Breite 180,00 cm x Tiefe 43,50 cm | signiert: Muschel mit Inschrift (auf der Muschel des Oberteils geschnitzt: GAUGUIN fecit)

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Regal: Marcel Breuer (1902-1891), Sessel und Teetisch: Erich Dieckmann (1896-1944), Stehleuchte: Richard Winkemayer (1890-1950) 

Leichter Klubsessel, 1927

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 2011

Inv. Nr. SHK: 490b | Inv. Nr. MKG: 2011.320

Eiche, gepolstert | Höhe 72,00 cm x Breite 62,50 cm x Tiefe 78,50 cm | Entwurf Erich Dieckmann, Ausführung Staatliche Bauhochschule Weimar um 1926

Der für das Typenmöbelprogramm entworfene Sessel gehört zu einer Reihe von Modellen, deren kubische Form an die englischen Clubsessel der 1920er Jahre erinnert.

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Erich Dieckmann (1896-1944)

Kinderarmlehnstuhl, 1928

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 2018

Inv. Nr. SHK: 789a | Inv. Nr. MKG: 2018.446.1

Buche und Sperrholz, lackiert | Höhe 63,00 cm x Breite 42,00 cm x Tiefe 39,00 cm | Entwurf Erich Dieckmann, Ausführung Staatliche Bauhochschule Weimar um 1928

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Kinderbett, um 1928

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 2018

Inv. Nr. SHK: 789b | Inv. Nr. MKG: 2018.446.4

Buche und Sperrholz, lackiert | Höhe 75,00 cm x Breite 72,00 cm x Länge 159,00 cm | Entwurf Erich Dieckmann, Ausführung Staatliche Bauhochschule Weimar um 1928

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Kinderbett, um 1928

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 2018

Inv. Nr. SHK: 789c | Inv. Nr. MKG: 2018.446.5

Buche und Sperrholz, lackiert | Höhe 75,00 cm x Breite 72,00 cm x Länge 159,00 cm | Entwurf Erich Dieckmann, Ausführung Staatliche Bauhochschule Weimar um 1928

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Kupferstichkabinett

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Ernst Ludwig Kirchner 

Der Maler (Selbstbildnis), 1923

Hamburger Kunsthalle
Ankaufsjahr: 1995

Inv. Nr. SHK: 403 │ Inv. Nr. HK: 1995-27

Kaltnadelradierung │ Höhe 29,80 cm x Breite 35,00 cm

© SHK / Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Christoph Irrgang


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Ernst Ludwig Kirchner 

Nackter Mann mit Frau (Selbstbildnis mit Erna), 1916

Hamburger Kunsthalle
Ankaufsjahr: 1998

Inv. Nr. SHK: 414 │ Inv. Nr. HK: 1998-2

Lithographie auf gelbem Papier │ Höhe 59,20 cm x 50,50 cm

© SHK / Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Christoph Irrgang


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Ernst Ludwig Kirchner 

Frau mit Katze unter japanischem Sonnenschirm (Erna), 1909

Hamburger Kunsthalle
Ankaufsjahr: 1998

Inv. Nr. SHK: 415 │ Inv. Nr. HK: 1998-3

Strichätzung auf Zink, an einigen Stellen mit Pinsel und in Frau und Schwarz überarbeitet │ Höhe 20,00 cm x Breite 25,00 cm

© SHK / Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Christoph Irrgang


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Giovanni Battista Piranesi 

Halbfigur eines Mannes, 1765/70

Hamburger Kunsthalle
Ankaufsjahr: 2000

Inv. Nr. SHK: 424 │ Inv. Nr. HK: 2000-1

Feder in Braun, aufgezogen, Einfassungslinien │ Höhe 15,90 cm x Breite 21,50 cm

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© SHK/Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Christoph Irrgang


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Philipp Otto Runge (1777-1810) 

Bildnis der Mutter Magdalena Dorothea Runge, geb. Müller, 1801

Hamburger Kunsthalle
Ankaufsjahr: 2010

Inv. Nr. SHK: 483b │ Inv. Nr. HK: 2009-16

Porträtstudie zur »Heimkehr der Söhne« │ Höhe 52,00 cm x Breite 40,00 cm

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© Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Christoph Irrgang


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Philipp Otto Runge (1777-1810) 

Bildnis des Vaters Daniel Nicolaus Runge, 1801

Hamburger Kunsthalle
Ankaufsjahr: 2010

Inv. Nr. SHK: 483a │ Inv. Nr. HK: 2009-15

Porträtstudie zur »Heimkehr der Söhne« │ Höhe 52,00 cm x Breite 40,00 cm

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© Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Christoph Irrgang


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Plakatsammlung

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Alexander Naumov  

Bella Donna, 1927

Museum für Kunst und Gewerbe
Ankaufsjahr: 2016

Inv. Nr. SHK: 706 | Inv. Nr. MKG: EP2016.528

Lithographie | Höhe 123,10 cm x Breite 87,80 cm | signiert unten rechts im Druck: HAVMOB | Russland

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